Krosse Kornpfannkuchen Koriander (Druckversion)

Goldbraune Maispuffer, dazu eine frische Koriandercreme – perfekt für einen schnellen Snack oder als Vorspeise.

# Benötigte Zutaten:

→ Küchlein

01 - 320 g Maiskörner, frisch oder aufgetaut
02 - 2 Eier, groß
03 - 60 g Mehl
04 - 30 g Maismehl
05 - 0,5 TL Backtriebmittel
06 - 0,5 TL Salz
07 - 0,25 TL Pfeffer, schwarz
08 - 0,25 TL geräuchertes Paprikapulver
09 - 15 g Frühlingszwiebeln, fein gehackt
10 - 15 g frischer Koriander, klein geschnitten
11 - 30 g geriebener Cheddar oder Cotija-Käse, optional
12 - 30-45 ml Milch, damit der Teig passt
13 - Olivenöl oder neutrales Öl zum Braten

→ Koriandercreme

14 - 120 g saure Sahne oder griechischer Joghurt
15 - 15 g frischer Koriander, gehackt
16 - 15 ml Limettensaft
17 - 1 Zehe Knoblauch, fein gehackt
18 - Salz nach Geschmack

# Anleitung Schritt Für Schritt:

01 - Nimm eine große Schüssel und mische zuerst alle trockenen und feuchten Zutaten: Mais, Eier, Mehl, Maismehl, Backtriebmittel, Salz, Pfeffer, Paprika, Frühlingszwiebeln, Koriander und Käse, wenn du willst. Rühr alles gut durch. Gieß dann nach und nach Milch rein, jeweils einen Esslöffel. Ziel ist ein Teig, der dick genug ist, dass du ihn leicht formen kannst, aber nicht flüssig läuft.
02 - Erhitze eine Pfanne bei mittlerer Hitze und gib genug Öl rein, damit der Boden bedeckt ist. Nimm mit einem Löffel Teigportionen, setz sie in die Pfanne und drück sie leicht platt zu kleinen Küchlein. Brate sie zwei bis drei Minuten pro Seite, bis sie goldbraun und knusprig sind. Leg die fertigen Küchlein auf Küchenpapier, damit das überschüssige Öl abtropft.
03 - Solange die Küchlein braten, gib saure Sahne oder Joghurt zusammen mit Koriander, Limettensaft, Knoblauch und Salz in einen Mixer oder Küchenmaschine. Pürier alles, bis die Creme schön glatt ist.
04 - Servier die warmen Küchlein zusammen mit der Koriandercreme. Du kannst die Creme drauf träufeln oder zum Dippen dazugeben. Wer mag, streut noch mehr frischen Koriander darüber.

# Nützliche Hinweise:

01 - Füg die Milch langsam ein, damit der Teig nicht zu flüssig wird. Er soll sich gut formen lassen und beim Braten zusammenbleiben.