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Krosse Maisküchlein treffen auf eine würzige Koriandercreme und bringen bei jedem Bissen eine tolle Mischung aus Knusprigkeit und frischem Aroma. Die Zubereitung geht fix, somit sind sie ein leckerer Snack oder Aperitif, der Geschmack und Biss perfekt vereint.
Das erste Mal hab ich die Küchlein bei einem Familienessen gemacht. Sie waren ruckzuck weg und sind seitdem der Hit, den alle bei Treffen einfordern.
Wichtige Zutaten
- Für den Teig: frische oder aufgetaute Maiskörner sorgen für süße, saftige Highlights und den richtigen Biss
- Eier: halten alles zusammen, damit die Küchlein beim Braten fest bleiben
- Weizenmehl: gibt dem Teig die nötige Struktur und sorgt für angenehme Konsistenz
- Maisgrieß: sorgt für extra Crunch und den typischen Maisgeschmack
- Backpulver: macht den Teig schön fluffig
- Salz: hebt die anderen Aromen hervor
- Schwarzer Pfeffer: bringt eine feine Würze
- Räucherpaprika: gibt dem Ganzen eine leichte Rauchnote, die das Ganze spannend macht
- Frühlingszwiebeln: sorgen für eine milde Zwiebelfrische und mehr Aroma
- Frischer Koriander: fein gehackt für einen frischen Kräutertouch
- Käse (optional): Cheddar oder Cotija sorgen für cremige Würze und mehr Pfiff
- Milch: macht den Teig so, dass er sich gut formen lässt und perfekt brät
- Oliven- oder neutrales Öl: wichtig für die richtige knusprige Kruste beim Braten
- Für die Koriandercreme
- Saure Sahne oder griechischer Joghurt: sorgt für die cremige, leicht säuerliche Basis
- Frischer Koriander: fein gehackt für das frische Kräuteraroma
- Limettensaft: bringt frische Säure und hebt die Creme
- Knoblauch: klein gehackt sorgt für eine leichte Schärfe im Dip
- Salz: rundet die Aromen harmonisch ab
So Geht’s Schritt Für Schritt
- Teig Anrühren:
- In einer großen Schüssel Mais, Eier, Mehl, Maisgrieß, Backpulver, Salz, Pfeffer, Räucherpaprika, Frühlingszwiebeln, Koriander und Käse (wenn du möchtest) gründlich vermengen. Dann nach und nach Milch hinzufügen, jeweils einen Esslöffel, bis der Teig dick genug ist, dass er nicht verläuft, aber formbar bleibt.
- Pfanne Vorheizen:
- Die Pfanne bei mittlerer Hitze warm machen und so viel Öl hinein geben, dass der Boden leicht bedeckt ist. So werden die Küchlein rundum knusprig.
- Küchlein Braten:
- Mit einem Löffel Teigportionen in die heiße Pfanne setzen und leicht flachdrücken. Jede Seite etwa drei Minuten braten, bis sie goldbraun und kross sind. Beim Wenden vorsichtig mit einem Pfannenwender arbeiten, damit nichts zerbricht.
- Öl Abtropfen Lassen:
- Fertige Küchlein auf Küchenpapier legen, damit überschüssiges Fett aufgenommen wird und sie schön knusprig bleiben.
- Koriandercreme Fertigstellen:
- Während die Küchlein braten, saure Sahne oder Joghurt mit Koriander, Limettensaft, Knoblauch und Salz glatt rühren. Nach Geschmack abschmecken.
- Anrichten:
- Die Küchlein warm servieren und mit Koriandercreme toppen oder daneben zum Dippen reichen. Noch etwas frischen Koriander dazugeben für den extra Frischekick.
Diese Maisküchlein gehören bei uns zu den Wochenend-Lieblingen. Oft gibt’s sie beim gemütlichen Sonntagsbrunch, und sie bringen alle mit einem Lächeln an den Tisch. Meine Kinder mochten sie schon immer und machen sie jetzt selbst, was mich total freut. Rezepte, die weitergegeben werden, sind einfach der beste Schatz.
Tipps Zur Aufbewahrung
Übrig gebliebene Küchlein in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Wenn du sie wieder warm machen willst, leg sie in die Pfanne bei mittlerer Hitze, so bleiben sie knusprig. Mikrowelle ist eher ungünstig, macht sie matschig. Die Koriandercreme am besten separat lagern und innerhalb von zwei Tagen verbrauchen.
Andere Zutaten Probieren
Für mehr Geschmack kannst du fein gehackten frischen Jalapeño oder Paprika in den Teig geben. Statt Frühlingszwiebeln funktionieren auch milde rote Zwiebeln oder Schnittlauch. Für eine vegane Koriandercreme nimm statt saurer Sahne Kokosjoghurt und gib ein bisschen Zitronensaft dazu für die Frische.
Ideen Zum Servieren
Dazu passen frische Salate oder eine fruchtige Mango-Salsa perfekt, um die Süße zu unterstreichen. Ein leichter, trockener Weißwein wie Sauvignon Blanc oder ein erfrischendes Bier mit Zitrusnoten runden den Snack ab. Die Koriandercreme passt auch super zu gegrilltem Fleisch oder geröstetem Gemüse.
Genieß die Kombination aus knusprigen Küchlein und der cremig-frischen Koriandercreme. Dieses einfache Gericht bringt jedem Tag ein bisschen Sonnenschein oder macht jede Runde leckerer.
Häufig Gestellte Fragen Zum Rezept
- → Welche Maisart eignet sich am besten?
Am süßesten schmeckt frischer Mais, aber aufgetauter Tiefkühlmais klappt auch prima und bleibt in der Konsistenz gut.
- → Kann man den Teig vorher anrühren?
Klar kannst du den Teig schon 2 Stunden vorher mixen und kühl stellen. Vor dem Braten rühr ihn dann nochmal leicht durch, damit er gleichmäßig wird.
- → Welches Öl sollte ich zum Braten nehmen?
Neutrale Öle wie Raps- oder Pflanzenöl sind super, vertragen die Hitze gut und beeinflussen den Geschmack nicht.
- → Wie werden die Puffer extra knusprig?
Das Öl muss richtig heiß sein und die Puffer sollten genug Platz in der Pfanne haben. So bleiben sie schön knusprig und goldgelb.
- → Ist die Koriandercreme scharf?
Nein, die Sauce ist mild, cremig und frisch durch Knoblauch und Limette – keine Schärfe, sondern Erfrischung pur.