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Diese Hummerkekse überraschen mit einer besonderen Note. Sie verbinden die feine Süße von Butter und Zucker mit dem ganz zarten, leicht salzigen Geschmack fein gehacktem Hummerfleisch. Das ergibt eine spannende Mischung, die alle, die gerne Neues probieren, begeistert. Ideal für Naschkatzen, die mit etwas Außergewöhnlichem punkten wollen.
Beim ersten Mal habe ich die Kekse bei einem Essen am Meer gebacken und alle waren sofort begeistert. Seitdem sind sie ein Liebling meiner Freunde, die immer wieder darum bitten.
Benötigte Zutaten
- Weiche Butter ohne Salz: cremig gerührt, damit sie sich gut mit dem Zucker verbindet
- Feiner Zucker: sorgt für die Süße und die richtige Konsistenz der Kekse
- Weizenmehl: Grundlage für die zarten Kekse, am besten frisch und von guter Qualität
- Gekochtes Hummerfleisch: fein zerkleinert, um den Geschmack dezent einzubringen
- Vanilleextrakt: sorgt für ein warmes, angenehmes Aroma
- Salz: bringt die Süße zum Leuchten und betont die anderen Aromen
- Natron: lässt die Kekse leicht aufgehen, so dass sie weich und leicht knusprig werden
- Achte darauf, dass das Hummerfleisch frisch oder gut gekühlt ist für den besten Geschmack und die richtige Konsistenz
Schritt-für-Schritt Anleitung
- Backofen Anheizen:
- Heiz den Ofen auf 175 Grad Celsius vor. Leg ein Backblech mit Backpapier aus, damit nichts klebt und die Reinigung leichter fällt.
- Butter und Zucker verrühren:
- Schlag in einer großen Schüssel die weiche Butter und den Zucker zusammen, bis die Masse locker und fluffig ist. Das ist wichtig, damit die Kekse schön zart werden.
- Vanille einrühren:
- Gib den Vanilleextrakt dazu und verrühr alles gut, damit die Kekse später schön aromatisch schmecken.
- Trockene Zutaten vermengen:
- Misch in einer zweiten Schüssel Mehl, Natron und Salz, damit sich alles gleichmäßig verteilt.
- Teig anrühren:
- Füg die trockenen Zutaten nach und nach zur Butter-Zucker-Mischung hinzu. Rühr nur so lange, bis alles gerade verbunden ist, damit die Kekse nicht zäh werden.
- Hummer unterheben:
- Heb das gehackte Hummerfleisch behutsam unter den Teig, ohne die Stücke zu sehr zu zerdrücken.
- Kekse formen:
- Setz mit einem Löffel kleine Portionen auf das Backblech. Lass genug Platz dazwischen, damit sie sich beim Backen gut ausbreiten können.
- Ab in den Ofen:
- Back die Kekse 12 bis 15 Minuten, bis die Ränder leicht goldbraun sind.
- Abkühlen lassen:
- Nimm die Kekse raus und lass sie ein paar Minuten auf dem Blech ruhen, bevor du sie auf ein Gitter zum vollständigen Auskühlen legst.
Das Backen dieser Kekse hat bei mir viele schöne Momente mit Familie und Freunden in der Küche geschaffen. Diese tolle Mischung aus süß und Hummer überrascht immer wieder und zaubert Lächeln auf die Gesichter. Zusammen backen, quatschen und diesen ungewöhnlichen Geschmack teilen ist fast schon ein kleines Ritual geworden.
Wie du sie am besten aufbewahrst
Pack die Kekse in eine luftdichte Dose und lager sie bei Zimmertemperatur. So bleiben sie bis zu drei Tage frisch und weich. Für länger kannst du sie auf einem Blech einfrieren, dann in einen Gefrierbeutel umfüllen. Vor dem Essen langsam auftauen lassen, damit das Aroma richtig zur Geltung kommt.
Alternative Zutaten
Probier mal Krabbenfleisch statt Hummer, das bringt eine süßere Meeresnote, die auch super zum Teig passt. Ein bisschen Cayennepfeffer oder geräuchertes Paprikapulver peppt den Geschmack leicht auf ohne zu dominieren. Auch etwas Zitronenschale im Teig gibt dem Ganzen einen frischen Kick, der gut zum Meeresgeschmack passt.
Tolle Kombis dazu
Dazu passt schwarzer Tee oder ein erfrischender, spritziger Sekt super, um die buttrige Süße auszugleichen. Auch mildes Käsezeug mit Ziegen- oder Brie-Käse ergänzt das salzige Aroma klasse. Und für den extra Genuss dazu nimm am besten ein paar Kugeln Vanilleeis für die perfekte Kombination aus weich und cremig.
Lass die Kekse nach dem Backen ein paar Minuten stehen, dann werden sie etwas fester und lassen sich besser anfassen. So kommen der buttrige Geschmack und der Hummer richtig raus und jeder Bissen wird zum kleinen Highlight.
Häufig Gestellte Fragen Zum Rezept
- → Wie kommt der Lobster in den Teig?
Gekochter Lobster wird klein gehackt und vorsichtig unter den weichen Teig gehoben, damit die Stücke gleichmäßig drin sind und die Konsistenz erhalten bleibt.
- → Woher kommt der süße Geschmack bei den Keksen?
Der Zucker bringt die nötige Süße rein, Vanille sorgt für einen warmen, aromatischen Touch.
- → Wie bereite ich das Backblech am besten vor?
Ein Backpapier auf das Blech legen, damit die Kekse nicht kleben bleiben und schön gleichmäßig backen.
- → Welche Textur haben die Kekse am Ende?
Die Ränder sind leicht knusprig und goldbraun, innen bleiben die Kekse weich und schmecken leicht nach Lobster.
- → Kann ich Zutaten für spezielle Ernährungsformen tauschen?
Butter lässt sich durch pflanzliche Alternativen ersetzen, dabei die Butter-Zucker-Menge beibehalten für die richtige Konsistenz. Lobster ist Geschmacksträger, Ersatz verändert den Geschmack.