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Dieses gebackene Porridge mit Kürbis und Banane ist das gemütliche Frühstück, das deine Küche mit Zimt- und Muskatduft erfüllt. Die natürliche Süße reifer Bananen trifft hier auf das cremige Kürbispüree und sorgt für einen warmen Start in den Tag, der sich wie eine Umarmung anfühlt.
Ich habe das zum ersten Mal an einem kalten Morgen probiert, als ich etwas Warmes und Nährendes brauchte. Schnell wurde es ein Lieblingsgericht fürs Wochenende, auf das sich meine Familie immer freut, vor allem wenn die Küche nach Herbst riecht.
Benötigte Zutaten
- Haferflocken: sorgen für die Grundlage und saugen die Flüssigkeit auf, am besten dicke oder altmodische Flocken nehmen
- Kürbispüree: bringt Feuchtigkeit und Geschmack plus Vitamine, nimm reinen Kürbis, kein Kuchenfüllung
- Reife Bananen: geben Süße und halten alles zusammen, je brauner, desto besser
- Milch oder Pflanzendrink: macht das Ganze cremig und weich
- Große Eier: helfen, dass das Porridge beim Backen stabil bleibt
- Ahornsirup: süßt dezent, am besten reinen verwenden
- Zimt und Muskat gemahlen: sorgen für Wärme und Tiefe im Geschmack
- Backpulver: lässt das Porridge leicht aufgehen
- Prise Salz: hebt die Süße hervor und verstärkt die Gewürze
- Optional Nüsse oder Trockenfrüchte: geben einen schönen Crunch und extra Geschmackskicks
Genauer Ablauf Zum Kochen
- Ofen Vorheizen:
- Heiz den Ofen auf 175 Grad Celsius (350 Fahrenheit) und fette eine Backform von etwa 20 mal 20 cm gut ein, damit nichts kleben bleibt.
- Feuchte Zutaten Mischen:
- Vermisch Kürbispüree, zerdrückte Bananen, Milch, Eier, Ahornsirup, Zimt, Muskat und Salz in einer großen Schüssel, bis alles schön cremig ist.
- Trockene Zutaten Einarbeiten:
- Rühr Haferflocken und Backpulver vorsichtig unter die feuchte Masse, aber nicht zu viel, damit die Flocken etwas Biss behalten.
- Backform Füllen:
- Schippe den Teig in die Form und verteile ihn gleichmäßig glatt, so wird die Oberfläche schön goldbraun.
- Backen Bis Fertig:
- Schieb die Form für etwa 30 bis 35 Minuten in den Ofen bis die Oberfläche goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber rauskommt.
- Abkühlen Lassen Und Servieren:
- Gib dem Porridge 5 bis 10 Minuten zum Abkühlen, das macht das Schneiden leichter. Warm mit extra Ahornsirup oder Joghurt schmeckt es super.
Zimt ist für mich der Knaller, der super mit Kürbis und Banane harmoniert. Das erinnert an frostige Herbsttage mit der Familie, wenn die besten Geschichten und Gelächter um den Ofen entstehen.
Clevere Aufbewahrung
Reste vom gebackenen Porridge in einem luftdichten Behälter 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Du kannst es schnell in der Mikrowelle oder im Ofen aufwärmen und es schmeckt fast wie frisch. Für längeres Lagern portionsweise einfrieren. Vor dem Aufwärmen über Nacht im Kühlschrank auftauen.
Zutaten Variieren
Im Winter kannst du das Kürbispüree durch Süßkartoffelpüree ersetzen, das schmeckt anders, aber genauso gemütlich. Kokos- oder Mandelmilch sind tolle Alternativen zur Milch und geben eine eigene Note. Wer mehr Protein will, streut Erdnussbutter rein oder Chiasamen vor dem Backen drüber.
Passende Begleiter
Gebäcktes Haferporridge passt super zu einem Klecks griechischem Joghurt oder einem Schuss warmer Sahne. Frisches Obst wie Apfelscheiben oder Beeren machen's frisch und bunt. Ein heißer Chai-Tee oder würziger Kaffee unterstreichen die Gewürze und machen das Frühstück besonders.
Dieses warme gebackene Haferfrühstück ist mehr als nur Essen. Es ist ein Wohlfühlritual, das Familie und Geschmack bei jedem Löffel verbindet.
Häufig Gestellte Fragen Zum Rezept
- → Welche Haferflocken eignen sich am besten?
Am besten sind zarte Haferflocken, weil sie die Flüssigkeit gut aufnehmen ohne matschig zu werden und danach schön bissfest sind.
- → Kann ich das Kürbispüree ersetzen?
Ja klar, Püree aus Kürbisgewächsen oder Süßkartoffel tut’s auch. So bleibt der Teig feucht und leicht süß.
- → Wie beeinflussen Bananen die Konsistenz?
Reife Bananen machen den Auflauf cremig und feucht. Sie halten ihn weich und sorgen für natürliche Süße ohne Zucker.
- → Wie füge ich Nüsse oder Trockenfrüchte am besten zu?
Dafür kannst du sie vorsichtig unter den Teig mischen oder nach dem Backen oben draufstreuen, wenn du gerne Knusper magst.
- → Wie lagere und wärme ich Reste auf?
Alles in einem abgedeckten Behälter bis zu drei Tage kalt stellen. Zum Aufwärmen ruhig Ofen oder Mikrowelle nehmen, so bleibt der Auflauf schön locker.