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Honig-Balsamico-Rosenkohl macht aus einem einfachen Gemüse eine lebendige Beilage. Die Süße und Säure harmonieren super. Beim Rösten wird der Kohl richtig knusprig und bekommt schöne karamellisierte Stellen, während die Glasur für den glänzenden Abschluss sorgt.
Das Gericht hab ich das erste Mal spontan ausprobiert, um Farbe auf winterlichen Tellern zu bringen. Seitdem will jeder Nachschlag. Die Mischung aus karamelisiertem Kohl und klebrigem Überzug ist echt unwiderstehlich.
Benötigte Zutaten
Genaue Zubereitung
Für mich war das ein Aha-Erlebnis, wie simple Änderungen Gemüse richtig aufwerten können. Balsamico und Honig zusammen bringen genau den richtigen Frische-Kick in sonst ganz normales Ofengemüse.
Clevere Aufbewahrung
Zutaten mal anders
Beste Kombis
Je nachdem, wie süß oder sauer du es magst, kannst du Honig und Balsamico ganz nach Geschmack anpassen. Die Variante ist echt freundlich und bietet viele Möglichkeiten, das Ganze auf deinen Stil einzustellen – passt zu jeder Jahreszeit.
Häufig Gestellte Fragen Zum Rezept
- → Wie mache ich Rosenkohl beim Rösten richtig knusprig?
Lege die Röschen in einer einzigen Schicht aufs Backblech, so kann die Hitze gut zirkulieren. Nicht zu dicht packen, und back sie bei hoher Temperatur, etwa 200°C, damit sie außen schön knusprig werden.
- → Kann ich die Süße der Glasur anpassen?
Klar, du kannst den Honig mehr oder weniger rein tun, je nachdem wie süß du es möchtest. Das passt super zur Säure vom Balsamico.
- → Muss ich den Rosenkohl halbieren vor dem Kochen?
Ja, halbieren sorgt dafür, dass sie gleichmäßig garen und die Glasur besser einzieht. So bleiben sie innen zart und außen knusprig.
- → Welches Öl ist am besten zum Rösten?
Am besten funktioniert Olivenöl extra vergine wegen seinem Geschmack und der Hitzebeständigkeit. Aber Avocado- oder Pflanzenöl geht auch.
- → Kann ich die Honig-Balsamico Glasur auch vorbereiten?
Ja, du kannst Honig und Balsamico vorher verrühren und kurz vor dem Servieren über die heißen Röschen geben, dann bleibt alles frisch.