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Dieser Rosenkohl-Salat ist ein frischer Genuss mit knusprigen Walnüssen, süßen Cranberries und cremigem Feta. Das Rösten macht den Kohl außen lecker knusprig und innen schön zart, so bleibt jeder Bissen spannend.
Wenn ich was Gesundes als Beilage will, nehme ich oft diesen Salat. Gäste fragen direkt nach der Anleitung und ich finde, er passt zu vielen Gelegenheiten.
Wichtigste Zutaten
- Rosenkohl: geputzt und halbiert für gleichmäßiges Rösten und weiches Inneres
- Natives Olivenöl extra: damit der Kohl knusprig wird und mehr Geschmack bekommt
- Walnüsse: kurz geröstet für nussigen Geschmack und Biss
- Cranberries getrocknet: geben eine süß-säuerliche Note
- Feta zerbröselt: sorgt für cremige Würze als Kontrast
- Balsamico: zum Beträufeln, rundet alles mit feiner Säure ab
Schritt-für-Schritt Anleitung
- Rosenkohl vorbereiten:
- Heiz den Ofen auf 200 Grad vor. Mix den halbierten Kohl mit Öl, Salz und Pfeffer, bis alles leicht bedeckt ist. Dann leg ihn auf ein Blech, schön verteilt, damit alles knusprig wird. Lass ihn 20 bis 25 Minuten backen, rühr ein- oder zweimal um. Außen soll er goldig-kross sein, innen aber weich.
- Walnüsse rösten:
- Leg die Walnüsse währenddessen auf ein zweites Blech und schieb sie für ca. 5 bis 7 Minuten in den Ofen. Sie sollen duften und etwas Farbe bekommen, aber pass auf, dass sie nicht verbrennen, das geht schnell.
- Salat zusammenstellen:
- Gib die warmen Rosenkohlstücke, die gerösteten Nüsse, Cranberries und den Feta in eine große Schüssel. Verteil den Balsamico drüber und heb alles vorsichtig unter, damit sich die Aromen verbinden.
- Servieren und genießen:
- Der Salat schmeckt am besten gleich, wenn der Kohl noch warm ist. Du kannst ihn aber auch kalt essen, das klappt super als frische Abwechslung. Mit Balsamico einfach nach Geschmack spielen.
Ich streu gern frische Kräuter wie Petersilie oder Thymian drüber, das gibt einen extra Frischekick. Zu Weihnachten war das hier der Favorit, weil es so anders und lecker ist – die Familie wollte immer Nachschlag.
Schlaue Aufbewahrung
Reste kannst du bis zu drei Tage in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagern. Damit der Kohl schön kross bleibt, bestell das Dressing oder den Balsamico separat und gib ihn erst beim Essen dazu. Die Walnüsse besser frisch rösten vor dem Anrichten.
Variationen bei Zutaten
Für einen anderen Nuss-Geschmack tausche Walnüsse gegen Pekannüsse oder Mandeln. Statt Feta schmeckt auch Ziegenkäse toll, der ist weicher und etwas würziger. Frische Apfel- oder Birnenscheiben bringen knackige Frische mit rein.
Ideale Kombis dazu
Mit gegrilltem Hähnchen oder Braten vom Schwein passt der Salat prima zusammen. Ein leichter Weißwein wie Sauvignon Blanc passt super zum fruchtigen Balsamico und dem Feta. Frisches Brot nehmen, um die restliche Soße aufzutunken.
Jahreszeitliche Varianten
Im Frühling und Sommer bring frische Erbsen oder Spargelspitzen für Farbe und Saisonflair rein. Im Herbst passt geräuchertes Paprikapulver zum Kohl oder ein paar geröstete Kürbiskerne. Im Winter sorgen Orangenschale oder Granatapfelkerne für festliche Stimmung.
Dieser Rosenkohl-Salat ist ein vielseitiger Genuss, der zu jeder Jahreszeit und Anlass passt.
Häufig Gestellte Fragen Zum Rezept
- → Wie gelingt knuspriger Rosenkohl?
Halbiere den Rosenkohl und röst ihn bei 200°C für 20 bis 25 Minuten. So werden die äußeren Blätter schön braun und knusprig.
- → Warum die Walnüsse vorher rösten?
Rösten bringt mehr Geschmack und macht die Walnüsse richtig knackig, das passt super zum Salat.
- → Geht das auch vegan?
Klar, lass einfach den Feta weg oder nimm einen pflanzlichen Ersatz, dann bleibt der Salat vegan.
- → Was macht der Balsamico im Salat?
Der Balsamico bringt eine süß-säuerliche Note rein und rundet den Geschmack von Rosenkohl und Walnüssen ab.
- → Soll man den Salat warm oder kalt essen?
Beides geht super. Direkt warm nach dem Rösten oder schön durchgezogen kalt ist der Salat lecker.